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Suchbegriff: Donald Trump

Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, gab bekannt, dass die Organisation Notfallpläne für einen möglichen weltweiten Ansturm auf US-Dollar-Anlagen vorbereitet, nachdem Trumps Zölle und Angriffe auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve Besorgnis ausgelöst hatten. Seit Trumps Amtsantritt hat der Dollar 9 % an Wert verloren, während Gold neue Rekordhöhen erreicht, da Investoren nach Alternativen suchen. Georgieva schlug vor, dass die EU mehr gemeinsame Schulden aufnehmen sollte, um sichere Anlagealternativen zu bieten, wies jedoch darauf hin, dass die Dominanz des Dollars aufgrund der Markttiefe und der wirtschaftlichen Größe der USA weiterhin bestehen bleibt, sodass trotz der von den BRICS-Staaten angeführten Entdollarisierungstendenzen dramatische Veränderungen unwahrscheinlich sind.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel bekräftigt, dass die in der Federal Reserve in New York gelagerten Goldreserven Deutschlands sicher sind, trotz der Besorgnis über politische Risiken in den USA unter Trump. Deutschland verfügt über die zweitgrößten Goldreserven der Welt (3.352 Tonnen), davon 37 % in New York, 51 % in Frankfurt und 12 % in London. Der ehemalige Bundesbanker Emanuel Mönch warnt vor geopolitischen Risiken und plädiert für eine Rückführung, wobei er Trumps Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed als Grund für seine Besorgnis anführt.
Der deutsche DAX-Index erlebt nach einer volatilen Phase eine ungewöhnlich ruhige Phase und hält sich stabil bei rund 24.900 Punkten, während wichtige Ereignisse wie die Sitzung der US-Notenbank und die Gewinnberichte der Technologiegiganten bevorstehen. Der US-Dollar setzt seinen dramatischen Rückgang auf Mehrjahrestiefs gegenüber dem Euro fort, während Gold und der Schweizer Franken als sichere Anlagen zulegen. Die LVMH-Aktie brach trotz über den Erwartungen liegender Gewinne um 8 % ein, während ASML aufgrund starker Prognosen um 5 % zulegte. Die Märkte warten auf wichtige Ereignisse, die zu erneuter Volatilität führen könnten.
Der US-Dollar ist auf ein Mehrjahrestief gefallen, da Investoren weltweit ihre Dollarbestände abstoßen. Währungsexperten äußern sich besorgt über die kurzfristigen Aussichten. Der ehemalige Präsident Donald Trump hat den Rückgang des Dollars als „großartig” bezeichnet, während die Situation bei Finanzexperten Besorgnis über die weltweit führende Währung auslöst.
Der deutsche DAX-Index zeigt sich vor wichtigen wirtschaftlichen Ereignissen wie der Zinsentscheidung der Fed und den Gewinnmeldungen großer Technologieunternehmen zurückhaltend. Die US-Märkte zeigen eine gemischte Performance: Der S&P 500 und der NASDAQ erreichen Rekordstände, während der Dow Jones nachgibt. Gold erreicht angesichts der Dollarschwäche ein neues Rekordhoch von über 5.200 US-Dollar, während auch Silber zulegt. Die Anleger warten auf Hinweise zur Politik der Fed und die Quartalsergebnisse von Microsoft, Meta und Tesla.
Der Goldpreis erreichte nach Äußerungen von Präsident Donald Trump, der sich nicht besorgt über den Rückgang des Dollars zeigte, einen Rekordwert von 5.265 US-Dollar pro Feinunze. Das Edelmetall hat in den letzten anderthalb Wochen fast 15 % zugelegt und damit seine starke Rally fortgesetzt, die durch politische Spannungen, Käufe der Zentralbanken und die Schwäche des Dollars angetrieben wurde. Auch Silber verzeichnete deutliche Gewinne und stieg seit Jahresbeginn um 60 %, angetrieben sowohl durch die Investitionsnachfrage als auch durch industrielle Anwendungen in den Bereichen KI und Robotik. Experten nennen strukturelle Risiken, Sanktionsrisiken und Sorgen um die Staatsverschuldung als wichtige Treiber für die Rally der Edelmetalle.
Der Gouverneur der österreichischen Zentralbank, Martin Kocher, warnte, dass die Europäische Zentralbank möglicherweise Zinssenkungen in Betracht ziehen müsse, wenn die anhaltende Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar beginnt, sich erheblich auf die Inflationsprognosen auszuwirken. Kocher bezeichnete die jüngsten Euro-Gewinne zwar als „bescheiden” und nicht sofort handlungsbedürftig, betonte jedoch, dass die EZB angesichts der anhaltenden Handelsspannungen und geopolitischen Risiken, insbesondere aufgrund der Unsicherheiten in der US-Politik unter der Trump-Regierung, „alle Optionen” in der Geldpolitik offen halte.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte mit minimalen Veränderungen eröffnen, da der SMI vorbörslich einen leichten Rückgang anzeigt. Gold setzt seine starke Rallye mit einem Jahresgewinn von 22 % fort und erreicht neue Rekordhöhen. Die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance, während die US-Märkte sektorspezifische Bewegungen verzeichneten, wobei sich Technologieaktien gut entwickelten und Versicherer den Dow nach unten zogen. Der Schweizer Markt schloss am Dienstag positiv, wobei Swisscom die Gewinne anführte. Die Anleger bleiben vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank und wichtigen Gewinnmeldungen von Technologiegiganten vorsichtig.
Präsident Trump kommentiert, dass sich der Dollar gut entwickelt, während der Yen gegenüber dem Dollar zum ersten Mal seit November auf 152 steigt, was Spekulationen über eine Intervention der japanischen Behörden nährt. Auch andere asiatische Währungen legen zu.
Das Verbrauchervertrauen in den USA sank im Januar 2026 auf den niedrigsten Stand seit über elf Jahren, da die Sorgen über einen schleppenden Arbeitsmarkt, hohe Preise und die Erschwinglichkeit von Wohnraum zunahmen. Der Index des Conference Board fiel stark, da die Verbraucher sich pessimistisch über die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen und die zukünftige Wirtschaftslage äußerten. Trotz der sich verschlechternden Stimmung wird erwartet, dass die Federal Reserve die aktuellen Zinssätze beibehält, und die Anleger nahmen den negativen Bericht weitgehend gelassen hin, während die Aktienmärkte höher notierten.

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